Multi-Timeframe

Momentum Scorecard

Hör auf zu raten. Sieh das ganze Bild.

Die MMS bündelt Momentum über sechs Zeitrahmen hinweg, verfolgt die historische Zuverlässigkeit von Signalen auf deinem spezifischen Chart und liefert wahrscheinlichkeitbasierte Einblicke in einem einzigen Dashboard.

Das Problem mit klassischen Momentum-Indikatoren

Du prüfst den RSI im 15-Minuten-Chart. Überverkauft. Sieht nach einem Kauf aus. Du wechselst zum Stundenchart. Das Momentum fällt weiter. Du schaust auf den Tageschart. Überkauft. Drei Zeitrahmen. Drei unterschiedliche Geschichten. Welcher ist der richtige?

Das ist die Realität, mit der die meisten Trader jeden einzelnen Tag konfrontiert sind. Ständiges Wechseln zwischen Charts, um aus fragmentierten Daten ein stimmiges Bild zu formen. Bis du alles geprüft hast, ist die Chance oft vorbei oder du bist auf Basis unvollständiger Informationen eingestiegen.

Und selbst wenn du eine Übereinstimmung findest, handelst du letztlich auf Vertrauen. Du weißt nicht, ob Momentum-Signale auf deinem spezifischen Instrument und Zeitrahmen historisch tatsächlich funktioniert haben. Du folgst einem Signal, ohne seine Erfolgsbilanz zu kennen.

Ein Dashboard. Sechs Zeitrahmen. Volle Klarheit.

Die Blockcircle Multi-Timeframe Momentum Scorecard wurde entwickelt, um genau dieses Problem zu lösen.

Statt zwischen Charts zu wechseln, siehst du Momentum-Bedingungen über deinen aktuellen Zeitrahmen und fünf höhere Zeitrahmen hinweg in einer einzigen, konsolidierten Ansicht. Statt zu raten, ob ein Signal zuverlässig ist, siehst du die tatsächliche historische Trefferquote dieses Signaltyps auf deinem Chart. Und statt fixer Überkauft-/Überverkauft-Niveaus, die bei wechselnder Volatilität versagen, erhältst du adaptive Bänder, die sich an die aktuellen Marktbedingungen anpassen.

Die MMS verwandelt verstreute Datenpunkte in strukturierte, umsetzbare Information.

Was die MMS anders macht

  1. Automatische Zeitrahmen-Hierarchie: Der Indikator wählt automatisch fünf höhere Zeitrahmen basierend auf deinem aktuellen Chart. Keine manuelle Konfiguration. Keine falsch abgestimmten Zeitrahmen. Auf einem 15-Minuten-Chart überwacht er 30 Min., 1 Std., 2 Std., 4 Std. und 8 Std. Auf dem Tageschart wechselt er zu 3 Tagen, Woche, 2-Wochen, Monat und Quartal.
  2. Chart-spezifische Trefferquoten: Die meisten Trader wissen nicht, ob ihre Signale auf dem gewählten Instrument und Zeitrahmen tatsächlich funktionieren. Die MMS verfolgt Zero-Line-Cross-Ergebnisse und zeigt dir die historische Erfolgsquote direkt im Dashboard. Keine theoretischen Zahlen – sie werden aus deinem Chart berechnet.
  3. Wellenform-/Oszillator-Momentum mit T3-Glättung: Standard-CCI ist oft verrauscht und erzeugt ständig Fehlsignale. Die T3-Transformation nutzt kaskadierte exponentielle Glättung, um Rauschen stark zu reduzieren, ohne Reaktionsfähigkeit zu verlieren. Sauberere Signale. Weniger Fakeouts.
  4. Volatilitätsadaptive Bänder: Feste Überkauft-/Überverkauft-Level versagen bei wechselnden Marktbedingungen. Die MMS berechnet rollierende Standardabweichungen und passt die Extremzonen dynamisch an. Die Bänder weiten sich bei hoher Volatilität und ziehen sich in Konsolidierungsphasen zusammen.
  5. Multi-Indikator-Divergenzbestätigung: Divergenzen eines einzelnen Indikators sind oft nicht zuverlässig. Die MMS verlangt die Bestätigung durch mindestens zwei Indikatoren, bevor eine potenzielle Umkehr markiert wird. Wenn du ein Divergenzsignal siehst, stimmen mehrere Indikatoren überein.
  6. Gewichtete Konfluenz-Bewertung: Höhere Zeitrahmen erhalten mehr Gewicht, da ihre Momentum-Zustände länger anhalten. Der Konfluenz-Score zeigt dir sofort, ob die Zeitrahmen ausgerichtet, widersprüchlich oder gemischt sind. Ein einzelner Prozentwert, der das Gesamtbild abbildet.

Eingabeoptionen und Übersichtstabelle

Der Summary Score steht nicht ohne Grund ganz oben. Er ist dein schneller Gesundheitscheck.

Dieser Score von 0 bis 100 fasst vier Komponenten zusammen: den Konfluenz-Beitrag, die Trendstärke basierend auf der Ausrichtung der Zeitrahmen, die Momentum-Gesundheit durch Bewertung von Beschleunigung versus Abschwächung sowie den Zonenstatus, der deine aktuelle Position relativ zu Extrem- und Neutralzonen einordnet.

Ein Score über 70 signalisiert starke Trendbedingungen. Zwischen 40 und 70 sind die Bedingungen gemischt oder im Übergang. Unter 40 ist das Momentum schwach oder über die Zeitrahmen hinweg widersprüchlich.

Der begleitende Bias-Indikator zeigt dir die Richtungstendenz: Bullish, Bearish oder Gemischt.

Momentum Timeframes

Dies ist deine Multi-Timeframe-Kommandozentrale.
Jede Zeile zeigt einen Zeitrahmen mit seinem aktuellen Momentum-Wert, einem Richtungspfeil, der anzeigt, ob das Momentum steigt oder fällt, einer Zonenkennzeichnung (Bullish, Bearish, Neutral, Overbought oder Oversold) sowie einem Ampel-Signal.
Wenn sich grüne Signale über mehrere Zeitrahmen hinweg stapeln, sind die Bedingungen ausgerichtet. Siehst du gemischte Farben, herrscht Uneinigkeit zwischen den Zeitrahmen. Diese Information ist sowohl für Einstiege als auch für das Risikomanagement wertvoll.

Statistiken

Dieser Abschnitt quantifiziert die Multi-Timeframe-Beziehung.
MTF-Confluence zeigt den gewichteten Prozentsatz, der die Gesamtübereinstimmung angibt. Positive Werte tendieren bullish, negative bearish. Je näher der Wert bei +100 oder -100 liegt, desto stärker ist die Ausrichtung.
TF-Alignment liefert eine einfache Zählung: wie viele Zeitrahmen bullish versus bearish sind.
Der Perzentil-Rang zeigt, wo das aktuelle Momentum im Verhältnis zur historischen Verteilung liegt.

Über 80 bedeutet, dass das Momentum historisch erhöht ist. Unter 20 bedeutet, dass es historisch gedrückt ist. Das hilft dabei, potenzielle Erschöpfungspunkte zu identifizieren.

Zero-Line-Analyse

Hier wird die MMS wirklich grundlegend anders als andere Momentum-Tools.

Cross-Up-Winrate und Cross-Down-Winrate zeigen dir die historische Erfolgsquote von Zero-Line-Kreuzungen auf deinem spezifischen Chart. Wenn Aufwärtskreuzungen in deinem Betrachtungszeitraum in 68 % der Fälle zu weiterem Kursverlauf geführt haben, siehst du genau diesen Wert hier.

Reject from Below und Reject from Above zeigen die Wahrscheinlichkeit, dass der Preis an der Zero Line abprallt, statt sie zu durchbrechen, basierend auf historischen Annäherungen. Wenn die Zero Line in 70 % der Fälle als Widerstand fungiert hat, wenn sie von unten angelaufen wurde, verändert das die Interpretation der nächsten Annäherung deutlich.

Diese Kennzahlen werden direkt aus deinem Chart berechnet – nicht aus theoretischen Annahmen oder Backtests auf anderen Instrumenten.

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